03.04.2010

Bier,Kiyvstar , Regenschirme und ...

"Добрый вечер!

дайте мне пожалуйста две бутылки чёрного пива. "

...

"скажите мне пожалуйста, какая У вас самая большая бутылка воды?"

...

"Я bозьму тоже две бутылки."


Jawohl ja , Kolja ! Sie kennen ihn noch ! Beide haben gegrinst bis über beide Ohren. Wie die Honigkuchenpferde. Irina war eben doch eine gute Lehrerin.


спасибо большой!


Ich bin ein bodenständiges Individium. Also erster Weg zum RUDUG-Kiosk ... (dabei hab ich von meinem diesigen Apartment auch nur über die Straße zu gehen zu RUDUG2 :=)


Ja, nebenbei bei kiyvstar SIM karte für Internet gekauft und nach 20 Minuten wieder aufgeladen. Vollkommen ohne Hilfe eines Dritten. Und in Russisch !!! Nich dass hier jemand auf die Idee kommt in Charkov wird noch deutsch gesprochen. Nach dem nächsten Feldzug vielleicht wieder!


Und es hat geregnet. я забывал мой зонт. Ich vergaß meinen heißgeliebten, schwer erkämpften Regenschirm. ICH habe einen neuen gekauft. Metro Stanzia Universitetskaya. Für 23 Griwnen und ein Lächeln der Verkäuferin, der wahrscheinlich mein Akzent gefallen hat. Dafür gibts in Ol´Germany nicht mal eine Schachtel Zigaretten. Ich meine für 23 Griwnen !!!


****


Ich hasse es, wenn ich in eine Restauration komme und ohne ein Wort gesagt zu haben die englischsprachige Karte in die Hand gedrückt bekomme.






02.04.2010

Jetzt weiß ich es

Ja genau , jetzt weiß ich aber ganz genau wie sich ein Kunstobjekt im Museum fühlt, wenn es denn so betrachtet wird. Was heißt betrachtet. Beäugt, begutachtet, ungläubig fixiert. Im vollen Lauf innehaltend erkennt man das Objekt, Brille gezückt. Die Augen wandern von links nach rechts , nach unten oben und zurück nach links. Denkerfalten legen sich auf die Stirn, … kommt da noch was …. Oder nicht. …Da muss doch irgendeine Bewegung sein…. Schau mal , gut dass wir noch mal geschaut haben….Hhmmm sieht recht stimmig aus ….Na gucke mal da…. Mann, da hab ich doch fast was verpasst ….War das beim letzten mal auch so …….

Durchschnittliche Verweildauer drei Minuten.

Ja, ich weiß nun wie sich das Objekt der Begierde und Notwendigkeit fühlt. Ich saß direkt vor der Anzeigetafel für das Boarding im Terminal A , Flughafen Kiev für „Domestic flights“.

Ich habe zwar eine Weile gebraucht , bis ich festgestellt habe, dass ich nicht das Objekt der Betrachtung ausnahmslos jeden Fluggasts gewesen bin; aber ich hab´s trotzdem genossen. In Schritthöhe sozusagen, bei High Heels auch manchmal darunter. Das ist auch der Grund warum ich in dieser Position eine Stunde ausgehalten habe. Eine hervorragende Gelegenheit sich ungestört Gedanken über Fahrwerkstuning und die Ukrainische Schuhmode zu machen, zumal hier das Objekt der Begutachtung gesagte drei Minuten regungslos zur Verfügung stand. Die Schuhmode ist wie eh und jeh : schwarz , spitz und blankgeputzt bei den Herren; ab und zu mal ein Turnschuh dazwischen, dann ausgelatscht und verdreckt; allerdings erweiterte ich meinen Horizont und weiß nun, dass es Sportschuhe auch in Gold und Silber gibt. Das Fahrwerkstuning ist auch wie eh und jeh. Ich glaub, im Sommer doch noch etwas feiner abgestimmt.

Die gesamte Etage im Souterrain (feines Deutsch :=)… also „im Keller“ ) ist den „Örtlichkeiten“ vorbehalten. Zukünftigen Besuchern empfehle ich die richtige Treppe nach unten! Männer rechts , Damen links ! Der Weg zwischen falscher Treppe links zu Männer-WC rechts grenzt an einen Wandertag und könnte bei falsch eingeschätztem Füllstand der Blase zu Schwierigkeiten führen.

Ich nahm natürlich den falschen Abgang! Natürlicherweise habe ich dann auch drei Minuten vor dem Boarding entdeckt, dass es im Airport Kiev eine Gepäck-Aufbewahrung gibt. Wie war das Wort mit „F“ ?... warum trag ich hier eigentlich 4 Stunden meine Bagage durch die Gegend?

I´m back

Im Flug PS 0402 , Ukrainian International Airlines, Frankfurt Kiev, hatten genau 3 Babies mit eingecheckt („wurden eingecheckt“ entspricht wohl mehr den Tatsachen). Entgegen meiner bisherigen Flugerfahrung platzierte man diesmal nicht eine Person in meiner Gewichtsklasse neben mir; auf dass der Pilot schweißtriefend permanent gegenlenken musste und ich bei jeder Bewegung meines Sitznachbarn an Presswehen glaubte. Nein alle Babies in Nachbarposition. Zwei links , eins recht direkt neben mir. Das wird lustig ! Ganz so schlimm war´s dann doch nicht. Baby neben mir verschlief den Flug, hatte gottlob eben schon einen weiten Weg hinter sich. Die Eltern sprachen englisch, aber Engländer waren es nicht, dafür hat er zu kultiviert seinen Reis mit Putenstreifen verspeist (bei einem Tommy hätte ich jetzt definitiv „gefressen“ schreiben müssen). Baby Nummer Zwei schlief oder wurde von seiner großen Schwester beschäftigt, konnte natürlich auch die Mutter sein. Der einzige der aus der Reihe tanzte war Klein-Iwan. Dem Krawall nach zu urteilen, welchen er zelebrierte ein zukünftiger ziemlich schrecklicher Iwan.

Warum schreib ich das eigentlich? Keine Ahnung, vor fünf Minuten hielt ich das noch für erwähnenswert.

Ach ja, ich bin wieder in Charkov.

22.02.2010

What´s Up?!

Nach reichlich Bedenkzeit, es waren wohl in der Summe so um die drei Minuten (plus/minus versteht sich) komm ich nicht umhin zuzugeben, dass mich Charkov wieder sehen wird. Das liegt nicht unbedingt daran, dass ich den Kursus "Kirchen-Russisch für Anfänger" nachholend belegen will. Vielmehr dazu trägt der Umstand bei, dass aus einem klassischen Blind-Date so in etwa etwas wie die große Liebe geworden ist.
Ach ja, und Irina, meine Lieblings-Russich-Lehrerin hat mich gebeten doch von der guten Suppe, welche ich ihr vererbt habe ( Magg** oder Kno** gekörnte Brühe im Kilo aus dem C+C Markt); etwas mitzubringen, FALLS ich wieder nach Charkov kommen sollte. Wenn DAS kein Argument ist!? Ich meine , so als zusätzliches. Mööööglicherweise übernehme ich die Generalvertretung für gekörnte Brühe in der Ukraine. Ich werd mal mit dem /den Produzenten telefonen. Leider werd ich in dem Fall mein "Deputat" nicht dafür verwenden können einen Porsche Cayenne zu kutschieren. Ich werd mich dran gewöhnen müssen gekörnte Brühe zu trinken. Täglich. Dreimal täglich! Ob man die mit Nemiroff strecken kann?

08.12.2009

Wiedermal eine Busreise - "The end"

Dimitri hat natürlich sofort gemerkt, dass sein Fahrgast wahrscheinlich ein немец ist. Der немец wollte sich nämlich als erstes anschnallen. Dimitri ist Taxifahrer, der немец war ich und das Taxi ein Lada Samara. "не нужно" - Brauchen wir nicht! Ist schon ein komisches Volk, die "немец"-en. Vollkommen uncool. Uncool war auch das Taxi. Lada´s sind für den slawischen Winter optimal konstruiert, die Heizleistung ist schlicht schweißtreibend.

Der Bus hatte ein deutsches Kennzeichen (aus irgendwelchen Gründen empfand ich das ziemlich beruhigend :=). Der Abschied von Irina und Kharkov war kurz und schmerzlos. Tränen gab es keine. Schuld daran war Igor Pechstein, der mich sehr herzlich als alten Bekannten begrüßte. Igor kannte ich von der Fahrt nach Kharkov, Igor war nach den traditionellen Verabschiedungszeremonien ziemlich besoffen und er war Jude. Wie alle Juden braucht er für Deutschland kein Visum, wohnt in München und ist Geschäftsmann. Wie alle Juden.

Der Bus mit deutschen Kennzeichen und ukrainischen Fahrern hatte eine aktuelle deutsche TÜV-Plakette und aus diesem Grund keine Havarie und war ziemlich schnell unterwegs. Das wiederum wußten die polnischen Grenzer. Und weil nicht sein kann, was nicht sein darf, nämlich dass ein deutscher Bus mit ukrainischen Fahrgästen und einem mittvierziger Russisch-Studenten überpünktlich Deutschland erreicht, ließen sie sich feiern; die polnischen Grenzer, 3 Stunden lang.
Interessanterweise sind die Einstellungsbedingungen für Frauen bei den polnischen und ukrainischen Behörden dieselben. Voraussetzung bei beiden sind deutliches Übergewicht, ein zur Faust geballtes Gesicht und schlechte Laune.
Es ist sehr beruhigend zu wissen, dass die deutsche Grenze dank polnischer Grenzerinnen im Osten ziemlich sicher ist.

Der Rest ist schnell dokumentiert:

Ich sah das schönste Klo-Häuschen Mitteleuropas,










hatte feudale Mahlzeiten








und sah nach schlaflosen 36 Stunden etwas schlaflos aus und die Heimat wieder.
Erstaunlicherweise empfand ich das nicht unbedingt als ein gemütsbewegendes Ereignis.
OK, da waren auf einmal weiße Streifen auf den Straßen. Autos bewegen sich nach Heeresdienstvorschrift, keiner hupt , keiner macht eine dritte Spur auf, alle respektieren rote Ampeln und sind angeschnallt. Alles auf einmal schön ordentlich und sauber, Straße gekehrt, Gardinen frisch gewaschen, Weihnachtsstern im Fenster. Benzin einsdreiunddreißig, Zigaretten vier Euro. Regen.
DEUTSCH eben.
Man sieht, es geht wieder aufwärts in Deutschland...
sicher und seelenlos !

Mein Herz ist in Charkov geblieben. In der Ukraine.
Bei diesen verrückten liebenswerten Menschen mit all ihren vielen kleinen Schwächen und großartigen Stärken. Sie sind freundlich, sie sind hilfsbereit, sie sind stolz auf ihr Land; ein Land das auf dem Reißbrett entstand, das Armenhaus Europas, Spielball der Weltmächte und korrupter Politiker.

Meine Seele ist auch in Charkov geblieben.
Weil ich hatte noch etwas davon. Und...
eine Ukrainerin hat mich geküsst.

07.12.2009

Vitaly, Lesya,Wladimir und andere letzte Eindrücke (2)












Pelze ! Zur Zeit billig zu haben, 70% preisgesenkt.
Alles muss raus! Vollkommen raus ! Weil die Ukraine will in die EU. EU heißt nicht nur "Genormt Speis und Trank" , EU heißt auch Tier-und Umweltschützer, in der militanten Form. Und weil Jevgeni Ch. , Cayenne-Fahrer und Inhaber des Pelzgeschäfts am Platz der Unabhängigkeit, Angst um seine Fensterscheiben hat, macht er Ausverkauf bei den Pelzen und steigt auf "Bio" um.
*************
"Bio" gibt es auch in JEDER gastronomischen Einrichtung.

Das ganze nennt sich dann
фреш
яблочный, грепфрутовый ,мультивутамин ,Томатный ,Персиковый ,Ананасовый
Apfel/Grapefruit/Multivitamin/Tomaten/Pfirsich/Ananas
kostet meistens um die 23 Griwen und sieht lecker aus.
Was es nicht gibt ist ist
фреш Луковый сок - frisch gepresster Zwiebelsaft.
Ist eben eine Mangelwirtschaft !
:=)

****************
Die erwartete Gewichtssteigerung ist gottlob ausgeblieben, sicherlich liegt das nicht an Speis und Trank in Kharkov. Diese sind wohlschmeckend, nahrhaft und meistens in zu kleinen Portionen, geometrisch, symetrisch ausgerichtet mit viel Liebe zubereitet:


*********
text folgt


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Vitaly, Lesya,Wladimir und andere letzte Eindrücke (1)

Vitaly liebt Lesya. Nur leider weiß Lesya das nicht.
Vitaly ist schüchtern und Lesya ist Studentin an der Universität in Kharkov.
Also was macht Vitaly? Er borgt sich von seinem besten Freund Igor einen Laserdrucker, kauft Papier und Klebeband, und macht sich an die Arbeit.
Und Vitaly ist schlau ! Er studiert Marketing an einer Universität, an welcher man das studieren kann. Daher weiß er ganz genau, wie er seiner geliebten Lesya mitteilen kann, was er ihr mitteilen will, nämlich dass er sie liebt. Er hat genau ausgerechnet, dass er mit 500 Blatt Papier genau hinkommt , wenn er von der Metro-Station Istoritschesky Museum bis zur Universität seiner geliebten Lesya alle 4,3 Meter zu erkennen gibt, dass er sie liebt. Das ist nämlich genau die Strecke, welche Lesya jeden Morgen zur Universität zu Fuß unterwegs ist. Auf High Heels. Versteht sich!

Romantisch! Oder ? Auf jeden Fall!
Ich denke mal, dass Lesya gar nicht anders kann, als Vitaly in ihr kleines Studentinnen-Herz zu schliessen.
ABER, mein Freund Vitaly !
Man(n) muss sich nicht entschuldigen("...извени меня..."), wenn man eine Frau liebt.
MERK Dir das! (für´s nächste Mal :=)

******************

Wladimir ist Natschalnik bei den Kharkoviter Stadtarbeitern. Genau ! DIE Truppenteile, welche vor geraumer Zeit begonnen haben, mittels schwerer Technik den Platz am Opernoi Teatr zu verweihnachtlichen. Und weil die Kharkoviter Stadtarbeiter mit ihrem Natschalnik Wladimir ihre Aufgaben sehr gewissenhaft erfüllt haben, hat die Stadtverwaltung beschlossen ihre Stadtarbeiter zu belohnen. Sie dürfen nun die gesamte Sumskaya bis hin zur Metro- Stanzia Universitetskaya weihnachtlich dekorieren. Das tun sie nun weiterhin gewissenhaft und mit schwerer russischer Siegestechnik (Kfz URAL, Schweine SIL).



Allerdings war Natschalnik Wladimir von den Stadtarbeitern aus Kharkov heute nicht ganz bei der Sache. Er hatte nämlich auf dem Fahndungsfoto im Fenster der Milizstation am Monument Lenina (gleich neben den BIO-Toi-Toi-Toiletten-Häuschen) seinen Freund Wassili X. erkannt. Wassili wird mit Haftbefehl gesucht, weil er kein Deputat an den Miliz-Chef in seinem Rayon bezahlen wollte. Nun eigentlich wollte er ja bezahlen, aber da er Medizin für seine kranke Babuschka kaufen musste, war er sozusagen blank und der Miliz-Chef böse auf ihn.

Ja, also wie gesagt, Natschalnik Wladimir vergass bei Arbeitsschluss, pünktlich um 15:52 Uhr, vollkommen in sorgenvolle Gedanken an seinen Freund Wassili versunken, den Stecker des heutigen Werks seiner Stadtarbeiter auf der Sumskaya aus der Steckdose zu ziehen. Diesem unglücklichen Zustand verdanken wir den einmaligen glücklichen Zustand schon mal eine kleine Kostprobe der zukünftigen Illumination der Sumskaya in Kharkov geniessen zu dürfen.


For
tsetzung folgt

03.12.2009

До свидания- letztes Posting aus Kharkov

До свидания Харьков,

мне нравится этот город .
Это очень красивый город.Здесь симпатичные люди,
красивые девушки,фантастичные здание и площади.
Я люблю этот город.

До свидания Харьков.
До свидания Ирина! Спасибо большоe !
До свидания Дорогая Таня! Красивая, девушка моя,
я возвращусь если ты хочешь!

Aufbruchstimmung

ja, doch...ein bißchen.
Eigentlich nicht im positiven Sinne.
Also notgedrungener Maßen.
FUCK !!!

02.12.2009

Ein falscher Eindruck

könnte entstehen, wenn ich heute mal aus lieber langer Weile einen kleinen Eindruck in ein Ukrainisches "Irish Pub" abgebe. Nicht dass ich mich heute schon wieder dem verpönten Genuß von Alkohol in Form einiger Staropramen hin gegeben habe. Nein !!! Ich war bloß vorgestern zu faul noch mehr zu schreiben und gestern streikte die Telekom hier.
(Momentan ist nicht viel zu berichten, .... Eigentlich DOCH, aber der Gentlemen geniest und .... schweigt. ICH WILL NACH HAUSE !!! ) :=)

Das Ukrainische Irish Pub ist wie überall auf der Welt mit Unmengen an GUINNESS- Werbung dekoriert, zusätzlich gibt es hier noch so ungefähr 2000 (nicht übertrieben!) Bierdeckel aus aller Welt als Wandschmuck zu betrachten. Alle in 1-A Zustand und aus den exotischsten Ecken der Welt, zum Beispiel Braugold aus Erfurt, Eisenacher Brauerei oder Freitaler.
Was es nicht gibt ist GUINNESS und Frauen. Dafür gibt es Staropramen für billig Geld und interessante Leute mit Inventarnummer , wie halt überall auf der Welt.

Der wichtigste Mann in jedem Pub ist der Barman. Sergej Iwanowitsch X.
Sergej Iwanowitsch sieht ein bißchen aus wie John Belushi, hat allerdings etwas mehr Bauchumfang und ein besseres Russisch drauf als der Kleine von den Blues Brothers. Und er hat, wie jeder Bartender auf der Welt, ein fantastisches Gedächtnis. Er fand es höchst amüsant, dass ich mich beim ersten Besuch mit einem kräftigen Klopfen auf den Tresen verabschiedet habe. Nicht dass ich nach zwei Staropramen nicht mehr "До свидания"sagen konnte... ist eben Macht der Gewohnheit. Seit dem hat er sich gemerkt, was ich trinke. Das ist wiederum für die Praxis meiner Russisch-Kenntnisse nicht gut.

Sergej Iwanowitschs rechte Hände (Jawohl, er hat zwei davon!) heißen Natasha und Elena. So wie eben jede zweite und dritte Ukrainerin. Also auch nicht neues, alles vertraut. Sie sind sehr emsig und freundlich. Die eine von beiden darf keine Himbeer-Limo trinken und die andere darf sich nicht setzen. Weil erstere dann ausschaut wie ein Fieberthermometer und zweitere ohne fremde Hilfe nicht mehr aus dem Stuhl rauskommt. Nicht dass sie krank sind, oder so. Sie sind ganz einfach gegensätzlich veranlagt. Die eine dünn, die andere hat ein breiteres Fahrgestell. Beides maßlos untertrieben, versteht sich :=)

Die linke Hand von S.I. (ich kürz mal im folgenden etwas ab) ist der Koch. Der Koch wird mit internationalen Haftbefehl gesucht, weil er versteckt sich in der Küche. Kann natürlich sein, dass es eine Sie ist. Ist egal, kochen kann er/sie.

Nicht die rechte Hand von S.I, zumindest nicht im Geschäft, ist Svetlana. Svetlana ist die Freundin von S.I. und kann nicht schwimmen. Und weil sie ein sehr vorsichtiger Mensch ist hat sie deswegen permanent ihre Schwimmringe bei. Kann natürlich sein, dass ich mich verguckt habe (ich habe selten eine Brille im Pub dabei), und die Ringe resultieren daraus, dass sie jeden Tag eine halbe Flasche Chardonnay verhaftet.

Der zweitwichtigste Mann ist Alexej Semionowitsch, weil er ist Stammgast Nummer Eins und hält die Stellung sprich Tresen wenn S.I. zum Telefonieren mal das Lokal verlässt. Das ist notwendig, weil Telefonieren in Ukrainischen Lokalitäten unmöglich ist. Die Musik-oder TV-bedingten Schallwellen in Ukrainischen Lokalitäten erzeugen ein Unmaß an Interferenzen, vor dem jedes Funknetz die Hände hebt und aufgibt. Alexej ist Mitte Zwanzig, vielleicht auch Mitte Vierzig und, weil er nie seinen Posten am Tresen verlässt, mittels Internettelefon mit der Außenwelt verbunden. Er ist der einzige der keine schwarzen Schuhe trägt und wahrscheinlich der ewige Student von Kharkov.

Eine sehr kurze, dafür tägliche Erscheinung ist Semion Cornowitsch. Semion trinkt ein eisgekühles Mineralwasser, einen doppelten Espresso, raucht eine stinkende Zigarre, für welche er von S.I. einen Spezial-Aschenbecher kriegt, und ist wieder verschwunden. Er sieht ein bißchen aus wie Sean Connery in jungen Jahren und hat auch ein Internethandy.

Ich geh da nicht mehr hin !

Weil ich fahr übermorgen wieder heim. :=)

***
Personen und Story sind frei erfunden. Eventuell bestehende Ähnlichkeiten
..........u.s.w.........:=)

30.11.2009

Unikum

Ein weltweites Unikum ist die mir bekannte Autowaschanlage in der Rymarskaya in Kharkov. Sie befindet sich nämlich unter dem Opernoi Teatr. Cooooool . Oder ? Nun weiß ich leider nicht, ob hier das, schön in kleine Fetzen geschnitten, letzte Bühnenbild (die sind meistens aus Stoff) noch einem guten Zweck zu geführt wird; oder ob man bei der Wagendusche mit Werken der Klassiker, möglicherweise der uns unbekannten Ukrainischen, berieselt wird. Ich werds das nächste Mal testen.

Das folgende ist auch ein Unikum.
Zumindest für uns. Für die Kharkoviter nicht. Weil es ist Pflicht, sich an diesem Building im Falle einer Hochzeit fotographieren zu lassen. Nun sind nicht alle Kharkoviter verheiratet, dazu fehlen mathematisch gesehen 20 % Männer. Aber jeder ist schon irgendwann mal zu einer Hochzeit eingeladen worden. Auch in Kharkov. Deswegen kennt das hier jeder. :=) Geheiratet wird ausschließlich Freitags, Samstags und Sonntags. Warum ? Ist eben "практично". Manchmal sind sie eben praktisch veranlagt, die Ukrainer :=)


Wenn die Firma CASIO in der Lage wäre Digitalkameras zu produzieren, mit welcher man scharfe Fotos auch im Dunkeln machen kann, wären obige Fotos etwas besser ausgefallen.
(Mit scharfen Fotos im Dunkeln meine ich natürlich ausschließlich qualitative Aspekte der Fotographie !)

Das folgende wiederum ist wahrscheinlich nur für mich ein Unikum. Der Laie staunt, der Fachmann ist verblüfft. Ohrstöpsel !!! Meine Lieblings-Irina hat die spendiert, weil ich lärmbedingt (das liegt daran, dass SUV´s um mitternachtsschlafender Zeit mit 200 über Kopfsteinpflaster brettern) nicht den ausreichenden Schönheitsschlaf gefunden habe. Ich bin Mitte Vierzig. Ich brauch DEN.

Ich hätte mal lieber...

nach den zwei Staropramen im Irish Pub noch schiffen/pullen/pinkeln/urinieren sollen. Die zwölfhundertundfünf Meter Heimweg waren der Grauen. "Nightmare on Sumskaya"- Volle Blase und 3°C vertragen sich einfach nicht.

Ich hätt ja auch einfach mal ... im Park beim Shevtschenko-Monument ... irgendwo ..... Neee, kann man doch nicht machen. Das Monument ist 84 Jahre alt und hat den Krieg unbeschadet überlebt.... Geht doch nicht!!!

Nun konnte ich um diese Zeit (22:45) auch keine Abkürzungen, sprich einfach mal so quer über die Straße, nehmen . Verkehrsregeln gelten um diese Zeit nur für Fahrzeuge mit weniger als 2 Liter Hubraum, und diese sind abgesehen von einigen Taxen nicht mehr unterwegs. Nun hab ich keine Lust mich von irgendwelchen potthäßlichen Autos (Cayenne/Lexus/Q7/M7/etc.) überrollen zu lassen, weil ich mangels Brille und voller Blase nicht einschätzen kann, wieweit die nächste evtl. rote Ampel oder Kfz entfernt sind, repektive des daraus resultierenden möglichen Zeitlimits zum Überqueren der Strasse . Obwohl das eigentlich vollkommen Wurst ist, wenn die Kärner (lt. Rühler Duden : Auto´s) mit 200 Sachen unterwegs sind.
Aber Jungs wartet auf mich !! Das nächste Mal komm ich mit 5000 KubiK!! ... Zentimeter:

Ich werd euch ärgern.!! Ich fahr gestrichene 49 !! Das wird ein Riesen-Gaudi, weil ich weiß, daß ihr tunlichst einen Crash mit Ausländern vermeiden wollt. Und ich werd mir Mühe geben ihn sehr oft mitten auf der Kreuzung ausgehen zu lassen. DAHEIM wäre mir das allerdings UNHEIMLICH peinlich (und technisch eigentlich gar nicht möglich.

Zurück zu meinem martialischen Heimweg:
"Er erreicht den Hof mit Müh und Not ...." RUDUG-Kiosk, kauft noch zwei Staropramen, das öffentliche WC nebenan (Bild wird nachgereicht) kann er nicht bedienen, WEIL ... er halt kein Kleingeld, sprich Münzen. Kamerad Murphy an allen Ecken! Rotphasen an Ampeln halten generell länger bei Gefahr einer Inkontinenz und der Fahrstuhl kommt garantiert von gaaaaanz oben und hält auf jeder Etage. Zum Glück hatte Matka Olga das Tor noch einen Spalt offen. Das Schlüsselloch hab ich trotz breakdanceverdächtiger Bewegungen beim ersten Mal getroffen.
Glück ist Geschick! ..... tiriliiii :=)
;=)

Ich stell grad fest, dass ich in drei Wochen hier mehr Bier getrunken habe als in einem ganzen Jahr davor zu Hause. Sicherlich werd ich mir meine Waage daheim um die Ohren hauen. Das nächste Mal werd ich mir ein Quartier suchen , welches im 50-Meter-Radius eines Supermarkt liegt. Dann brauch ich mich nicht an RUDUG-Kiosken mit Getränken versorgen.

29.11.2009

Da in Kharkov jede Metro-Station mindestens drei Eingänge hat, welche auch mal gerne 500 Meter auseinander liegen, und jede dieser separaten Eingänge eine geheime Bezeichnung hat, welche man Ausländern schwer vermitteln kann, verabredet man sich im Allgemeinen am Monument von Genosse Lenin, (welcher wiederum in der gesamten Ukraine allgegenwärtig ist). Dieses wiederum ist sehr einfach zu finden: man fährt bis zur Stanzia Universitätskaya; welchen Aus- oder Eingang man dort nimmt ist egal; welches mir wiederum egal war, weil ich bin dorthin gelaufen.
Eine Verabredung am Leninmonument hat den immensen Vorteil, dass man überhaupt nicht auffällt wenn man dort mit einem Blumenstrutz auf die Angebetete wartet. Weil, ... man teilt dieses Schicksal zeitgleich mit schätzungsweise 50- 76 anderen Wartenden.

Date vom Wochenende Nummer zwei hab ich gecancelt. Das muss ich zur Beruhigung meiner Frau Mutter hier schreiben. Sie hat auch auf die Ferne immer ein Auge auf ihren Sohn, und zweifelte schon an der Seriosität desselben. :=)

+++++++

Wie sieht das aus? Fleißiger Bursche?! Nitschevo !
Das Photo ist von 14:30 h : "Stillleben mit Brille". Stimmt, 23:19 sah es noch genau so aus.

28.11.2009

Fettlebe

Da ernähre ich mich ausnahmsweise mal nicht ausschließlich von Trockenbrot, Tomaten*, Gurken*, Zwiebeln*, Peperonie, Käse und Eiern. Nein, weil die Kriegskasse noch gut gefüllt ist gönnt man sich Kaviar, "harte Wurst" (ist so in etwa wie französische Salami, exorbitant teuer, 5€ auf 500 Gramm; und exorbitant wohlschmeckend), Butter und Russisches Konfekt und war zweimal (!!!) außerhaus essen.

HEUTE Fettlebe ... maßlos unpassend ! Die Republik hier, hat den heutigen Tag zum Gedenktag an den Holomodor erklärt. Sorry , ich hab´s nicht gewußt.

*) NICHT aus Holland. !!! Die Jungs hier wollen in die EU. Lasst es sein!! Dann müsst ihr auch das nahrhafte, in Form gebrachte Wasser aus Holland fressen!

Но товарищи !!

Ich bereite mich auf mein Date vor und lausche nebenbei meiner neuesten Errungenschaft in Form einer CompactDisk mit ukrainischer Kirchenmusik. Da werd ich doch genau bei "Praise the name of the Lord", mittlerweile mein Lieblingsstück, abrupt durch ein Megaphon und den Benutzer desselben unterbrochen. Na aber Hallo ! Genossen ! товарищи !!! Ich geniese hier ein Stück ukrainische Kulturgeschichte und ihr wettert gegen Schmarotzer, korrupte Politiker , gegen den Betrug am ukrainischen Volk (украинский народ).... IHR Kulturbanausen!

товарищи! Bürger! Römer! Landsleute! Die slawischen Völker sind nicht geeignet, in einer Demokratie zu leben. Dieses Wort stammt definitiv nicht aus dem slawischen Sprachgebrauch. Ihr braucht einen Leader! (das Wort Führer wollt ich hier nicht benutzen) Da ist scheißegal ob dieser Hitler, Stalin, Lenin oder Putin heißt. Kapierts endlich und lasst mich in Ruhe Eure Kultur geniesen.

* Bevor jemand meckert, bei Einigen aus dem Fußvolk hat sich diese Position mittlerweile auch durchgesetzt. Das wurde mir mehrfach bestätigt.

Russisches Konfekt

ICH.... ich habe es gefunden.
ICH ... werd´s nicht geniesen.

ICH WERDE ES FRESSEN !!!

Es wird Weihnachten

Na ja , ich mein nur .... in reichlich 4 Wochen. Eigentlich hätt ich Weihnachten vergessen, wenn mich nicht die Kharkoviter Stadtarbeiter daran erinnert hätten. Seit zwei Tagen sind die nämlich dabei, mit schwerer Technik die 8 Bäume gegenüber vom opernoi teatr mit Lichterketten zu schmücken. Für DAS Werk brauchts 4 LKW mit Ausleger und 14 Mann Besatzung. (Auf dem Bild ist nur die Hälfte der Truppenteile zu sehen)
Aber ich hoffe mal der Aufwand hat gelohnt. Ich denke mal, zum 1. Dezember geht das Prachtwerk ans Netz. Hoffentlich bricht dann mein Internet nicht gleich zusammen.

Und während dessen formierte sich gegenüber auf dem Opernplatz eine gewaltige Demonstration. Ich hoffe mal, dass sie nicht gegen Weihnachten demonstriert haben. Weil das wäre etwas unfair gegenüber den Stadtarbeitern, die sich sicherlich allerhand Mühe gegeben haben, den Platz gegenüber der Oper durch die Illumination von acht Bäumen etwas zu verweihnachtlichen.


:=)

27.11.2009

Nein ich mochte sie nicht....

Mozart und Sopranistinnen waren mir verhasst.


Ich war gut vorbereitet in der Kenntnis, dass es Ende November schweinekalt in Kharkovs Kulturstätten ist. Lange Unterhosen, Winterstiefel, Wintermantel und unter dem Hemd ein Shirt. (Ich hab mein Lebtag keine Unterhemden angehabt.) Leider hatte ich eine ausreichende Menge Tempo´s vergessen. Die Sopranistinnen waren nicht vorbereitet. Wahrscheinlich haben sie gestern noch in Yalta auf der Krim gesungen, da ist es momentan noch fast 18 Grad. Sie standen im kurzärmeligen Galakleid und gaben ihr Bestes.

Der Organist hatte ein Jacket an, bestimmt hat er sich auch noch lange Unterhosen und ein Pollunder für darunter besorgt. Und warme Socken. Er gab auch sein Bestes.


(Momentan gibt die UKR-Telekom nicht ihr bestes , ich hab seit einer Stunde kein Internet)


Ich war im Органный зал (Orgel Saal).


Ja, gesehen hatte ich ihn schon von außen, den Saal. Und Irina, meine allerbeste Russischlehrerin und Cityguide hatte mir empfohlen, doch mal ein спектакль anzuschauen. Das war gestern. Heute brachte sie mir gleich einen Internet-Programm-Ausdruck mit. Sie ist einfach eine Klasse für sich. Leider schon fast verheiratet. Ich werd mich am Montag bei ihr mit einem Paket "Merci" bedanken. (Hab noch eins in meinen Reserven (man ist ja erfahrener Ukrainebesucher). Eins von den Großen !)

Glück ist Geschick, das heutige спектакль war auch gleich etwas mit Musik:

*

27 ноября [пятница] 18.30
«ОТКРЫЛАСЯ ДУША»

Марина Чиженко (сопрано), Станіслав Калінін (орган).

Програма: Бах, Гендель, Каччині, Сен-Санс, Бізе, Мусоргський, Рахманінов.

*

Das ist wichtig zu erwähnen, weil es kann passieren, wenn man das Programm nicht lesen kann, weil das ist in Ukrainisch , dass man dann mal eben einen dreistündigen Vortrag über Musik oder ähnliches absitzen muss.

Was dann auf mich zu kam .... hhhmmm.... es war schon schweinekalt ... und dann noch Gänsehaut.

ein, zwei Stücke original Orgelwerke, der Rest waren irgendwelche Hits der Klassik (Bach, Händel, Bach2, Mozart, Rachmaninov, Mussorgski...), aber nur Sopran mit Orgelbegleitung. Ein Heavy-Metal-Klassiker , ich hab ihn leider nicht erkannt , nur Orgel.

Warum drückt es eigentlich immer nur den Männern die Tränen in die Augen, wenn sie solche (grandios zelebrierte) Musik hören.? Zu meiner Erleichterung habe ich festgestellt, dass einige andere Herren auch ganz unauffällig oft und viel Schnupfen hatten.


Jetzt mag ich Sopranistinnen und Mozart.

Irgendwie hat diese City einen „negativen“ Einfluss auf mich :=) Und ich war immer so stolz darauf, dass ich Mozart NICHT mochte.

26.11.2009

Wanja

... ich geh mal davon aus, das es Wanja war . Weil er hat wie Wanja ausgesehen. Kann natürlich auch sein daß er Juri,Wladimir oder wie auch immer gehießen hat. Wanja stand am Gebäude des Innenministeriums, gleich nebenan, weswegen ich mich hier auch ungemein sicher fühle. Ja, er stand da, Anfang zwanzig, vielleicht Student. Und er hatte ein Date. Offensichtlich. Den er stand da mit Blumenstrauß und einem Luftballon in Form eines Herzens. Niedlich. War vielleicht sein erstes Date. Ich hab ihn gesehen als ich Wasser kaufen war. Ich mußte Wasser kaufen, weil man nicht permanent Bier trinken kann und das Wasser aus der Wand ist nicht zum trinken geeignet.
Eine halbe Stunde später, ich schwer beladen mit 7 Kilo Trinkwasser... Wanja stand immer noch. Mit Blumen und Luftballon. Das arme Schwein. Ich hoffe mal für ihn , er hat sich im Datum geirrt.

Schiffe-Versenken oder....

wann telefoniere ich am besten mit einer Ukrainerin.

Hab mit Julitschka telefoniert. Zweimal. Dreimal. Beim ersten Mal hat ich permanent Störgeräusche: Klack klack klack . Beim zweiten Mal : Klack klack klack. Beim dritten Mal keine Störgeräusche. Hhhmmm ?

Nach meinem allabendlichen Spaziergang (heute nicht ganz so lang, eildieweil der Irish Pub heute eine ganz eigenartige magnetische Kraft ausgetrahlt hat und ich generalisierte gute Laune hatte) wußte ich, warum ich beim dritten Telefonat keine Störgeräusche hatte:

Ich habs gesehen. Ich habs beobachtet. Ich habs gezählt. Ich hab Statistiken gemacht. Jetzt weiß ich es. 100% !
Die Ursache für die Störgeräusche liegt an der mittlerweile exorbitanten Empfindlichkeit der heutigen Funktelefone. Das Mädel war schlicht und einfach zuhause und hatte ihre Tabotschki (sprich Hauslatschen) an. Weil die Kombination von Funktelefon-High Heels- Telefonieren - Laufen harmoniert erwiesenermaßen nicht.

Die Statistik vom Heimweg vom IrishPub : 94 % devuchkis auf High Heels , davon haben nochmal 90 % telefoniert. Was sagt uns das ? Kauft Aktien ukrainischer Provider und ruft nur an , wenn ihr sicher seit , daß sie daheim ist.

Ja ich hab mit Julitschka telefoniert. Zweimal mit und einmal ohne High Heels.
....

DoraSiegfried Drei !!! ... Treffer.... noch nicht versenkt.

Ja, ich glaube,.... den Treffer hab ich heut gefressen. War nicht ganz ein Volltreffer und die Fregatte ist noch nicht versenkt. Aber immerhin .
Wenn sie irgendwann begriffen hat, dass man mit älteren Herren langsam russisch sprechen muss, wirds gefährlich. Aber keine Sorge, sie können nicht langsam sprechen . Glück für angeschlagene Fregatten :=)